Im folgenden finden Sie Inspirationen, auch zur Vertiefung der Themen in Seminaren, Beratung und Coaching

Die Kraft im Verbundensein

Verbundensein ist immer ein Weg an einer Klippe: atemberaubend schön und gleichzeitig gefährlich. Zu viel oder zu wenig, anziehend oder abstoßend, verschmelzend oder isolierend liegen oft nah beieinander. Viele Menschen haben Angst vor dem ‚falschen Schritt‘, vor Verletztwerden oder davor selbst zu verletzten. Denn Verbundensein öffnet innere Türen, schafft Nähe und Begegnung, will daß wir uns auseinandersetzen. Wie dies gelingen kann und welche Macht in Verbundenheit liegt lesen Sie hier.

Wertschätzung ist Wertschöpfung

Sorry, der Text befindet sich gerade in Bearbeitung.

Single-Leben und Inneres Kind 

Single-Leben braucht Engagement, wenn es glücklich sein soll. Doch Millionen Menschen suchen nach dem Glück in Partnerschaft, um einem Gefühl von Mangel, von etwas-stimmt-nicht-mit-mir und von Einsamkeit in ihrer Single-Lebensweise zu entgehen. Das trifft besonders hart, wenn dieses Lebensmodell unfreiwillig gelebt wird und seine speziellen Qualitäten wenig genutzt werden. 
 
Wie kann das eigene Single-Leben so froh und füllig gestaltet werden, dass ein Mensch ‚bei sich‘  ist und seine Freiheiten mit Lust und Liebe füllt? Das ‚innere Kind‘ meldet sich zu Wort mit seinen Bedürfnissen, jedoch auch seinem Potential … 

Die Bremer Stadtmusikanten - SHG (Selbsthilfegruppe) 

Vier nicht mehr nützliche Tiere entwickeln sich zu starken Hoffnungsträgern. 
Sie wehren sich gegen ein gewaltsames Ende, formieren sich zu einer starken ‚Selbsthilfegruppe‘ und erobern gemeinsam ein Räuberhaus im Wald. Dank ihres ausgeprägten Überlebenswillens, ihrer besonderen Begabungen, reichlicher Lebenserfahrungen und des festen Willens nach einem freien, würdigen und selbst bestimmten Leben mobilisieren sie alle ihre Energien für einen neuen Anfang. Auch wenn sie am Ende gar nicht in Bremen ankommen, so dann halt woanders ...


Wie sie dies geschafft haben lesen Sie hier.

Übergänge im Leben

Übergänge im Leben sind Aufforderungen, sich zu besinnen, aufzuräumen, loszulassen, sich neu zu definieren, Neues zu lernen und zu erschaffen. Ob nun planbare Übergänge wie Berufsstart und Ruhestand, turbulente wie die Pubertät, schmerzhafte wie bei Krankheit und Verlust oder schleichende wie in mancher langen Midlifecrisis. Große Wandlungen vollziehen sich in einem Prozeß aus 3-Phasen. Sie fordern uns heraus, über die bisherigen Grenzen zu gehen, sie brauchen Mut zur Innenschau, Kraft für Auseinandersetzung und Geduld für Entwicklung. In diesem Text geht es um die Bewältigung solcher 'Übergangskrisen' , um ein tieferes Verständnis ihres Sinns und um praktische Tipps, wo Unterstützung, Begleitung und heilsame Impulse zu finden sind. Hinterher begreifen wir oft, dass ein Übergang zwar etwas beendet, jedoch auch Neues in unser Leben gebracht hat: Bewußtheit und Reife, neue Menschen, Spielräume, Aufgaben und Sinn.


Biographiearbeit

Menschen entdecken im geduldigen Nachvollziehen der Etappen ihres eigenen Lebensverlaufs ihre Identität und finden zuletzt in der Gesamtschau mit einer Bilanz zu innerem Frieden. Es entwickelt sich ein tieferes Verständnis von Kohärenz und Sinnhaftigkeit "Wir sind Gewordene", sagte Martin Buber, und meint damit das ganz individuelle Zusammenspiel unserer mitwachsenden Persönlichkeit mit den Ereignissen unseres individuellen Lebens in der uns gegebenen geschichtlichen Zeit. In der eigenen Biographie verborgen liegt ein tieferliegendes Muster wie ein kunstvolles Mosaik aus Tausenden von bunten Steinchen, deren Bedeutung und Sinn oft erst nachträglich begreifbar wird: "Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muß man es aber vorwärts" (Søren Kierkegaard). Wer durch die Rückschau sein eigenes Muster entdeckt und am Ende auch Frieden gefunden hat, vielleicht sogar verschollen geglaubten Begabungen und Träumen wieder begegnet ist, der findet auch den Mut für Entscheidungen, die in die Zukunft weisen.

Erinnerungen - Ein Keller voller Schätze

Die Erinnerung ist eine stetige Begleiterin durch alle Erfahrungen unseres Lebens. Wir können sie schätzen, einbeziehen und um Rat fragen oder sie fürchten und vor ihr flüchten. 
 
In diesem Artikel geht es um Nostalgie. Allerdings noch mehr darum, was wir wie erinnern und  welche Wirkungen Erinnerungen auf unser Lebensgefühl, unsere Wahrnehmung, Urteile und Entscheidungen haben. Also auf das, was wir letztlich machen aus unserem Leben. Zuletzt werden 10 gesunde Maßnahmen beschrieben, um den ‚inneren Keller‘ aufzuräumen und frei für das Hier und Jetzt zu werden.

Loslassen lernen

Leben ist Wandlung – das einzig Stabile im Leben überhaupt. Jede Minute lassen wir eine andere Minute los, jede Nacht einen Tag. Wir lassen die Jugend los für das Erwachsenenalter, eine Lebenserkenntnis weicht einer neuen. Ohne Wandlung kein Wachstum, keine Reifung. Dieser Prozeß begleitet jedes Leben und nichts kann ihn verhindern.

Dennoch haben wir oft die größten Schwierigkeiten mit dieser größten Selbstverständlichkeit. Denn Wandlung geht zunächst mit Loslassen einher. Der innere Widerstand gegen Veränderung wurzelt in der Sorge, ob  denn nach dem Loslassen etwas Neues an diese Stelle rücken wird. Wir haben Loslassen in die Kiste ‚Verlust‘ gesteckt und zittern wir vor dem Loch, das folgen könnte. Die Lösung liegt in dem Vertrauen darauf, ja, dem Wissen darum, daß sich der frei gewordene Platz wieder füllen wird und wir dies mitbestimmen können. Da haben es Menschen mit größerer Lebenserfahrung, die bereits Verluste verschmerzt haben, leichter. Diese Erfahrung, daß dem Leben zu trauen ist, müssen wir vielleicht erst durchleben, um dem Leben zu vertrauen. 

 

Der Text beschreibt die drei Phasen des Loslassens, ihre Aufgaben und den hoffnungsvollen Neubeginn. 

Ruhestand - Wünsche, Aufgaben, Perspektiven

Am Ende eines langen Berufslebens erhoffen sich Menschen eine neue aktive Lebensphase, mit Freiheiten, bester Gesundheit, einem genußvollen Alltag und der Erfüllung lang aufgeschobener Träume. Doch keineswegs gelingen Abschied und Übergang immer so glatt. Vielleicht war das Berufsleben erfüllend und befriedigend und der Ausstieg erfolgt unfreiwillig oder er ist verbunden mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit. Zunächst ist immer ein guter innerer Abschied zu vollziehen, der eine Bilanz ermöglicht mit Frieden und auch Trauer zuläßt. In der folgenden Phase des ‚nicht mehr und noch nicht‘ steht eine gründliche Neuorientierung an, denn vieles ändert sich: Tagesabläufe und Zeiterleben, Alltagsroutinen und Aufgaben, Rollenverhalten und Identität, die Beziehung zum Partner und zu anderen Menschen. Wer sich Zeit nimmt, neben den organisatorischen Umstellungen auch seine Haltung zu sich selbst und zum Leben zu überdenken, kommt besser an im neuen Leben. Mehr über diesen gar nicht so leichten Prozeß und Tipps für das Gelingen lesen Sie hier. 

Auszeit - laß' die Seele wieder atmen

Auszeiten sind eine großartige Chance für tiefe Selbsterfahrung und nachhaltige Veränderungen im Lebensdrehbuch. Heute stehen viele Wege offen, auch in Kombination mit einer individuell geplanten Langzeitreise. So unterschiedlich Menschen, Anlässe und Gestaltungsmöglichkeiten sind, so individuell entwickelt sich auch der innere Prozeß und die 'Reise des Lebens' .   
Es lohnt sich, eine Auszeit, vor allem wenn sie reisend verbracht werden soll, sorgsam zu planen. Ohne klare Zäsur zu Beginn und doch wenigstens einige Ziele verschwinden Zeit, Ideen und Lust schnell im Dümpeln und in einer Weiterführung 'desselben'. Der Boden für neue Erfahrungen will auch psychisch bereitet sein. Dazu finden Sie hier Anregungen für verschiedene Formen von Auszeit, die innere und äußere Erlebnisseite einer Auszeit und die Rückkehr in den Alltag. 

Langzeitreisen und Auswandern

Diese Fragestellung mag verwundern - was hat das mit Lebenskrisen und Übergängen zu tun?
Nun, manche Person in einer Krise, ob durch Burnout oder ein schicksalhaftes Ereignis, genauso auch bei der Planung einer Auszeit oder kurz vor dem Ruhestand kommt sicher einmal auf solche Gedanken. Doch so einfach wie in mancher TV-Serie ist es nicht. Lesen Sie daher mehr darüber, was es bedeutet und was zu bedenken ist, damit Sie nicht 'vom Regen in die Traufe' kommen.
Ergänzend dazu bieten sich die Texte "Auszeit" und "Ruhestand" an.

Das Kartoffel-Rätsel

„Der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln“

 

Jedes Sprichwort enthält ja zumindest eine Spur von Wahrheit. Dieses hier konfrontiert uns erst einmal mit einem offensichtlichen Widerspruch gegen landläufige Lebenserfahrung. Noch dazu verbunden mit einem Ärgernis über Ungerechtigkeit. Oder gibt es eine andere Erklärung dafür, daß die dicken Kartoffeln gerade dem wachsen, der in unserer Bildungs- und Leistungsgesellschaft nicht mithalten kann und vielleicht auch nicht will? 

 

Der Weg führt über altmodische Bauernweisheiten und zeitgenössische landwirtschaftliche Praxis hin zu moderner Achtsamkeit, Resilienzforschung und einem ‚back to the roots‘.

Therapeutische Zeremonien

Sollen Veränderungen wirklich greifen, müssen sie auch das Unterbewusste erreichen und dort neue ‚Anker‘ setzen. Kaum eine Strategie ist so nachhaltig verändernd in einem Augenblick wie eine gut platzierte ‚therapeutische Zeremonie‘. Diese kann in Seminaren und im Coaching, aber auch von Ihnen persönlich ohne allzu großen Aufwand gestaltet und wirksam eingesetzt werden. Wenn Sie sich Zeit nehmen für eine gute Vorbereitung und ein für Sie besonderes ‚setting‘ wählen, können Sie mittels symbolischer Handlungen wirksame emotionale Zäsuren zwischen einem 'vorher‘ und einem ‚nachher‘ setzen. Dies sind die besonderen Momente, in denen Tränen rollen, Loslassen oder Versöhnung möglich werden und Lebensträume besonders klar vor  das innere Auge rücken. Zeremonien können selbst lang zurück liegende Ereignisse rückwirkend zum Frieden bringen und einen großen neuen Lebensabschnitt freudig einleiten. 
Im Text werden Hintergründe, Bausteine und Ideen für das eigene Gestalten dargestellt.