Seminare


Das Seminar-Angebot spannt einen weiten Bogen. Die einzelnen Themen sind dabei Facetten eines großen Ganzen. Lebenskrisen und Übergänge wirken sich auf alle Bereiche des Lebens aus, mit jeweiligen Schwerpunkten. Und so können Themen entweder einzeln oder miteinander kombiniert bearbeitet werden. Der Zugang zu einer Erkrankung zum Beispiel kann über den Körper erfolgen, aber auch über Emotionen, Selbstliebe oder Konfliktklärung. Je mehr Zugänge genutzt werden, desto wirksamer kann sich die so inspirierte Selbsthilfe entfalten. 

Die beschriebenen Seminare haben in der Regel einen mit Handouts unterstützten Theorieteil sowie einen praktischen Teil für Selbsterfahrung, Einzelfallbearbeitung und Übungen in Einzel-, Paar- oder Gruppenarbeit. Sie haben oft workshop-Charakter, sind inhaltlich tiefgründig und bieten einen hohen Erlebniswert in einem vertrauensvollen und entspannten Gruppenklima. 


Konzipiert sind sie speziell für Selbsthilfegruppen und Gruppen anderer Art wie Teams und Interessensverbände, können zugleich nach Inhalt, Gestaltung und Zeitplanung auf Ihren jeweiligen Bedarf zugeschnitten werden. Wenn Sie ein neues Thema beschäftigt oder Sie ein Seminar auf eine Teilnehmergruppe besonders ausrichten möchten, besprechen wir dies gerne in persönlichem Kontakt. 
 
Seminare können in Ihren Räumlichkeiten oder in Seminarhäusern, gerne auch in den Räumlichkeiten der Praxis in Troisdorf-Spich durchgeführt werden. Die Ausstattung hier ist - inklusive Catering für Kaffeepausen - für Gruppen bis etwa 15 Personen sehr angenehm und die Atmosphäre überzeugt mit Ruhe, Harmonie, Persönlichkeit und vielerlei Anregungen. Freie Parkplätze stehen meist direkt vor dem Haus auf dem „Spicher Platz“ zur Verfügung. Eine Grünzone für Spaziergänge in den Pausen, einige Geschäfte und Cafés liegen jeweils nur wenige hundert Meter entfernt.  
 

Methoden, Ansätze und Übungen in Seminaren             

Um Ihnen eine Vorstellung von der Vielseitigkeit der Gestaltungsmöglichkeiten in Seminaren zu geben, sind hier einige aufgelistet: 


Interaktive Vorträge mit Schaubildern
(meist am Flipchart; so wie die meisten der eingesetzten Texte wurden auch Schaubilder wurden von mir entwickelt)

  • Die „3 Phasen einer Transformation“ (Bewältigung von Lebenskrisen und Lebensphasen mit Übergängen) 
  • Die Funktionsweise der Psyche (u. a. Streßwirkungen und innere Konflikte)
  • Das „Haus der Psyche“ (Gedächtnisinhalte und wie sie uns steuern) 
  • Mindmaps und Tabellen (z. B. für Projektentwicklung und bei Entscheidungskonflikten)

               
Entspannung und Besinnung 

  • Bodyscan
  • Progressive Muskelentspannung
  • Achtsamkeitübungen
  • Traumreisen 


 Einzelübungen

  • Innere-Kind-Arbeit (z. B. Teile aus IRRT, Interviewtechniken, Selbstfürsorge)   
  • Glaubenssätze ändern u. a. Übungen zur kognitiven Umstrukturierung
  • Übungen zum idealisierten Selbst / zur Zukunftsprojektion 
  • Fragebögen zur Selbsterkundung (u. a. Lebenserfahrungen, Emotionen, Kognitionen, Selbstbild, Problementwicklungen, Vorbilder, eigene Talente )
  • Problemlösetechniken, Entscheidungshilfen

 

Paar- und Gruppenübungen

  • Gruppenspiele (Kennenlernen, Aktivierung, Konzentration, Wahrnehmung)
  • Teambildung (u. a. Vertrauensbildung, Gruppenrollen, Konfliktklärung) 
  • Selbsterkenntnis (u. a. Abgrenzung, Nähe-Distanz-Reguierung, Änderung von Blickwinkeln, Selbstbild-Fremdbild-Unterschiede, Rollenübernahme)
  • Rollenspiele (u. a. Stühle-Arbeit, Inszenierungen, social-skills-Trainings)
  • Diskussion, Sharing, Spiegeln (u. a. Austausch, Lösungspool, Mitgefühl)
  • Kreativer Ausdruck (u. a. Malen und Gestalten, auch in Kooperation)
  • Spirituelle Übungen, festigende Abschlußübungen (z. B. Spirale / Labyrinth)


Weitere Ansätze für komplexe (systemische) Fragen aus   

  • Familien- und Systemaufstellungen (ein ‚weites Feld‘)
  • Psychodrama, Gestalttherapie, NLP (z. B. Theaterbühnen, Skulpturen, Lebenslinien)
  • Biographiearbeit (z. B. Inszenierungen) 
  • Therapeutische Zeremonien (Abschiede, Übergänge, Kräftigung, Anregung)

 
Übungen für Zuhause 

  • Tagebücher und Protokolle (u. a. Stimmung, Schlaf, Aktivitäten, Tagesstruktur)
  • Biographisches Schreiben (z. B. themenzentriert oder aus Sicht dritter Personen)
  • Ressourcenaktivierung (u. a. Achtsamkeits-, Genuß-, 5-Minuten-Übungen)
  • 'Notfallkoffer' (für verschiedene Anlässe)
  • Rituale und Zeremonien ('Altar', Spirale und Labyrinth)